Freitag, 31. Januar 2020

Fritz!Box 7590 ersetzt Fritz!Box 7490

Neue Technologien benötigen neue Hardware! Aufgrund unseres neuen Internet - Anschlusses mit 250 MBit/s musste die Fritz!Box 7490 leider ihren Dienst quittieren, da sie für Supervectoring 35b nicht geeignet ist.

Bei Supervectoring 35b handelt es sich um die jüngste Weiterentwicklung des VDSL-Standards. Alternative Bezeichnungen sind VDSL Annex Q oder Vectoring Plus bzw. V Plus.

Bisher gibt es die DSL-Profile 8a, 8b, 12a , 12b, 17a, 17b und 30a, wobei 17a von den Anbietern am häufigsten benutzt wird. Diese Bezeichnungen definieren sich durch das Frequenzspektrum, welches jeweils verwendet wird (0-8MHz bei dem 8er Profil, 17 MHz beim 17er Profil, usw.). Ein großer Vorteil dieser Technologie für die Netzbetreiber ist, dass sie auf bestehender DSL-Architektur aufbaut. Also kann das Gros der Datenübertragung weiterhin über das bestehende Kupferkabelnetz abgewickelt werden. Lediglich die Verteilerstationen, die sogenannten DSLAMs (Digital Subscriber Line Access Multiplexer) müssen aufgerüstet werden. v35 kann aus einem DSLAM auch parallel zu ADSL, ADSL2+, VDSL2 (z. B. DTAG like 50MBit/s) und dem bereits eingeführten Vectoring (100/40 MBit/s) vom Netzbetreiber angeboten werden. Auf kurzer Distanz (bis zu 300 m zum DSLAM) können so Geschwindigkeiten von bis zu 300 MBit/s erreicht werden.

Bei allen DSL-Arten müssen sich die Teilnehmer in einem Kabelbündel die Bandbreite teilen. Je mehr Leute im Kabelbündel gleichzeitig hohe Datenraten bekommen sollen, desto weniger Bandbreite steht für jeden zur Verfügung. Abhilfe schafft das sogenannte “Vectoring“. Hierbei wird die gegenseitige Störung angrenzender Kupferdoppeladern eines Kabels reduziert. Für diesen Prozess ist eine hohe Rechenleistung in den DSLAMs notwendig, da für jede einzelne Kupferdoppelader eines Bündels die jeweiligen Störeinflüsse durch das System errechnet werden. Hierbei werden zwei Signale in die jeweilige Doppelader gesendet; das eigentliche Nachrichtensignal und ein abhängig von den errechneten Störeinflüssen erzeugtes Gegensignal. Das resultiert darin, dass durch Übersprechen entstehende Störsignale fast dezimiert werden. Das macht Anschlüsse zwar nicht schneller, aber erlaubt mehrere schnelle Anschlüsse parallel im selben Kabelbündel. Somit sind 100 MBit/s verlässlich erreichbar.

Supervectoring kommt jetzt als Nachfolger und verwendet noch mehr Frequenzspektren als bisher und neueste Vector-Techniken, wodurch noch höhere Bandbreiten möglich sind (300 MBit/s Download, 50 MBit/s Upload).
















Technische Details
  • VDSL + ADSL2+ Modem, Unterstützung von Vectoring + Supervectoring
  • WLAN ac + n mit bis zu 2.533 Mbit/s (Multi-User MIMO)
  • unterstützt DLNA-Standard
  • Telefon & Fax: 2x analog, 1x ISDN, 6x DECT
  • 4 Gigabit-LAN Anschlüsse
  • 1 Gigabit-WAN Anschluss für Glasfaser- oder Kabelmodems
  • 2 USB 3.0 Anschlüsse
  • Heimvernetzung WPA, WPA2 und WPS
  • Abmessung: 250 x 184 x 48 (mm)

Montag, 6. Januar 2020

Verbrauchsstatistiken - Jahresbilanz 2019

Im Zeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2019 hat unsere Luftwärmepumpe (LWP) 17082 kWh (Vorjahr 15757 kWh) an thermischer Leistung in einem KFW 70 - Haus mit einer Wohnfläche von ca. 175 qm erzeugt. Hiervon entfallen 13841 kWh (Vorjahr 13009 kWh) auf Heizenergie und 3241 kWh (Vorjahr 2748 kWh) auf Energie für Warmwasserbereitung. Den 17082 kWh thermischer Leistung stehen 3586,40 kWh elektrische Leistung gegenüber. Die LWP hatte im Jahr 2019 also eine Effizienz (Arbeitszahl) von 4,763 (Vorjahr 4,595). Dieser Wert besagt, dass aus 1 kWh elektrischem Strom 4,763 kWh Wärme (thermische Energie) generiert wurde. Jede kWh Strom kostete uns bis 30.04.2018 22,11 Cent und aufgrund eines Stromanbieterwechsels 23,53 Cent ab 01.05.2019 - somit errechnen sich monatliche Heizkosten inklusive Warmwasserbereitung in Höhe von 68,17 Euro (Vorjahr 62,92 Euro). Die reinen monatlichen Heizkosten belaufen sich auf 48,53 Euro (Vorjahr 48,72 Euro), die Kosten der Warmwasserbereitung auf 19,64 Euro (Vorjahr 14,20 Euro). Hierbei wird von einer Arbeitszahl von 3,17 für die Warmwasserbereitung ausgegangen. Dieser Wert wurde anhand des erzeugten Warmwassers und des dafür aufgewendeten Luftwärmepumpenstroms im Zeitraum 01.06.2018 bis 31.08.2018 errechnet, da in diesen Monaten keine Heizenergie benötigt wurde. Der Haushaltsstromverbrauch ist mit 3209,50 kWh im Vergleich zum Vorjahr (3484,30 kWh) leicht gesunken. Hieraus ergeben sich monatliche Kosten für den Haushaltsstrom in Höhe von 61,64 Euro (Vorjahr 63,94 Euro). Der Wasserverbrauch inklusive Wässerung der Außenanlagen belief sich auf 110,989 cm³ (Vorjahr 113,504 cm³). Natürlich sind alle Werte nur bedingt aussagefähig, da diese von der Temperatur im Haus, der Außentemperatur, dem Dusch-/Badeverhalten, der Temperatur des Warmwassers und dem Strompreis abhängig sind.

Samstag, 4. Januar 2020

Eine Vitrine für die Bar

Nach längerer Suche wurde endlich eine Vitrine und somit das vorerst letzte Möbelstück für die Bar gefunden. Optisch passt sich diese sehr gut dem bereits vorhandenen Stil an.


Samstag, 12. Oktober 2019

Grundstückeinfassung

Mittlerweile ist der größte Teil des Hanges bereits angelegt. Auf dem Unkrautvlies wurde Rindenmulch aufgebracht, auch die ersten Pflanzen sind vorhanden. Später werden natürlich noch weitere folgen.

Bei Rindenmulch handelt es sich um zerkleinerte, unfermentierte Baumrinde ohne weitere Zusätze. Sie findet insbesondere als Bodenabdeckung Anwendung. Durch die Rindenmulchauflage wird das Wachstum unerwünschter Beikräuter deutlich erschwert. Der Mulch ist daher sehr gut für Ecken des Gartens oder der Anlage geeignet, an die ein Gärtner nur schlecht herankommt. Der Boden unter dem Rindenmulch trocknet nicht so schnell aus und bleibt länger feucht. Zudem siedeln sich vermehrt Kleinstlebewesen an, die die Fruchtbarkeit des Bodens auf Dauer erhöhen.