Montag, 6. Januar 2020

Verbrauchsstatistiken - Jahresbilanz 2019

Im Zeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2019 hat unsere Luftwärmepumpe (LWP) 17082 kWh (Vorjahr 15757 kWh) an thermischer Leistung in einem KFW 70 - Haus mit einer Wohnfläche von ca. 175 qm erzeugt. Hiervon entfallen 13841 kWh (Vorjahr 13009 kWh) auf Heizenergie und 3241 kWh (Vorjahr 2748 kWh) auf Energie für Warmwasserbereitung. Den 17082 kWh thermischer Leistung stehen 3586,40 kWh elektrische Leistung gegenüber. Die LWP hatte im Jahr 2019 also eine Effizienz (Arbeitszahl) von 4,763 (Vorjahr 4,595). Dieser Wert besagt, dass aus 1 kWh elektrischem Strom 4,763 kWh Wärme (thermische Energie) generiert wurde. Jede kWh Strom kostete uns bis 30.04.2018 22,11 Cent und aufgrund eines Stromanbieterwechsels 23,53 Cent ab 01.05.2019 - somit errechnen sich monatliche Heizkosten inklusive Warmwasserbereitung in Höhe von 68,17 Euro (Vorjahr 62,92 Euro). Die reinen monatlichen Heizkosten belaufen sich auf 48,53 Euro (Vorjahr 48,72 Euro), die Kosten der Warmwasserbereitung auf 19,64 Euro (Vorjahr 14,20 Euro). Hierbei wird von einer Arbeitszahl von 3,17 für die Warmwasserbereitung ausgegangen. Dieser Wert wurde anhand des erzeugten Warmwassers und des dafür aufgewendeten Luftwärmepumpenstroms im Zeitraum 01.06.2019 bis 31.08.2019 errechnet, da in diesen Monaten keine Heizenergie benötigt wurde. Der Haushaltsstromverbrauch ist mit 3209,50 kWh im Vergleich zum Vorjahr (3484,30 kWh) leicht gesunken. Hieraus ergeben sich monatliche Kosten für den Haushaltsstrom in Höhe von 61,64 Euro (Vorjahr 63,94 Euro). Der Wasserverbrauch inklusive Wässerung der Außenanlagen belief sich auf 110,989 cm³ (Vorjahr 113,504 cm³). Natürlich sind alle Werte nur bedingt aussagefähig, da diese von der Temperatur im Haus, der Außentemperatur, dem Dusch-/Badeverhalten, der Temperatur des Warmwassers und dem Strompreis abhängig sind.

Samstag, 4. Januar 2020

Eine Vitrine für die Bar

Nach längerer Suche wurde endlich eine Vitrine und somit das vorerst letzte Möbelstück für die Bar gefunden. Optisch passt sich diese sehr gut dem bereits vorhandenen Stil an.


Samstag, 12. Oktober 2019

Grundstückeinfassung

Mittlerweile ist der größte Teil des Hanges bereits angelegt. Auf dem Unkrautvlies wurde Rindenmulch aufgebracht, auch die ersten Pflanzen sind vorhanden. Später werden natürlich noch weitere folgen.

Bei Rindenmulch handelt es sich um zerkleinerte, unfermentierte Baumrinde ohne weitere Zusätze. Sie findet insbesondere als Bodenabdeckung Anwendung. Durch die Rindenmulchauflage wird das Wachstum unerwünschter Beikräuter deutlich erschwert. Der Mulch ist daher sehr gut für Ecken des Gartens oder der Anlage geeignet, an die ein Gärtner nur schlecht herankommt. Der Boden unter dem Rindenmulch trocknet nicht so schnell aus und bleibt länger feucht. Zudem siedeln sich vermehrt Kleinstlebewesen an, die die Fruchtbarkeit des Bodens auf Dauer erhöhen.


Mittwoch, 11. September 2019

Steinarbeiten

Die ersten Schritte sind gemacht. Einige Meter Unkrautvlies wurden bereits verarbeitet und auch viele Bruchsteine haben ihren Platz gefunden.

Das Vlies verhindert den Wuchs von Unkraut dadurch, dass es Sonneneinstrahlung abhält. Das fehlende Licht bewirkt einen Stopp der Photosynthese der darunterliegenden und eventuell bereits keimenden Pflanzen. Folglich kann das Unkraut nicht mehr wachsen und sich logischerweise auch nicht mehr ausbreiten. Unkrautschutzvlies hält zwar Sonnenstrahlen ab – ist aber gleichzeitig atmungsaktiv und wasserdurchlässig. Es schadet den Pflanzen im Beet nicht und ist damit eine gute Alternative zum chemischen Unkrautvernichter. Nährstoffe gelangen weiterhin in den Boden, um die Gartenpflanzen mit allem Notwendigen zu versorgen. Die Unkrautfolie speichert Wärme und Feuchtigkeit, wodurch die Pflanzen vor Bodenfrost im Frühjahr geschützt bleiben. Außerdem verrottet es gar nicht, wodurch es Ihre Gartenpflege-Arbeiten für eine lange Zeit stark reduziert.